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Gesundes Osmosewasser für Ihr Baby

Baby trinkt osmosewasser angereichert mit Mineralien

Umkehrosmose für Babys: Ist Osmosewasser die beste Wahl für Ihr Baby?

Es gibt wohl keine Zeit in unserem Leben, in der wir uns mehr Gedanken über die Ernährung machen, als während der Schwangerschaft und nach der Geburt unseres Babys. Unser Nachwuchs ist unser Lebensmittelpunkt und seine Versorgung hat oberste Priorität! Dabei spielt die Wasserqualität für Babys – also reines Trinkwasser frei von allen umweltbelastenden Inhaltsstoffen – vom ersten Tag an fast die größte Rolle.

Als Eltern stellt sich sofort die  Frage: Welches Wasser ist für Mein Kind wirklich geeignet? Nüchtern betrachtet haben wir als Eltern nur zwei Möglichkeiten:

  • Wir kaufen aufbereitetes Babywasser in Flaschen.
  • Wir nutzen das Leitungswasser und filtern es selbst so gut mit einer Umkehrosmoseanlage für Babys, dass es den kleinen Körper unseres Babys vom ersten Lebenstag an nicht mit Umweltbelastungen überschwemmt.

Was ist mit Wasser abkochen für Babys?

Das Abkochen des Leitungswassers, wie manche es auch raten, führt dagegen eher zum Gegenteil: Das Wasser verdunstet, und Schadstoffe wie Nitrat im Trinkwasser sowie Schwermetalle konzentrieren sich im verbleibenden Wasser. Für die Zubereitung von Babynahrung ist abgekochtes Leitungswasser daher keine empfehlenswerte Lösung.

Dank einer Entwicklung der NASA gibt es heute einen perfekten Umkehrosmose-Trinkwasserfilter, der unser Leitungswasser wieder zu dem reinen Wasser macht, das es einmal war – und damit echtes Osmosewasser für Babys direkt aus dem Wasserhahn ermöglicht.

Warum die Wasserqualität für Babys so entscheidend ist

Mit dem ersten Schrei unseres Kindes beginnt nicht nur die Lunge sich zu entfalten. Alle Organe des Säuglings beginnen ab diesem Moment unter natürlichen Bedingungen zu arbeiten. Natürlich ist alles noch sehr klein – und die glomeruläre Filtrationsrate (GFR), also die Filterleistung der kindlichen Nieren, ist in den ersten Lebensmonaten noch deutlich eingeschränkt.

Das Herausfiltern von Schadstoffen durch Leber und Nieren ist für Säuglinge besonders schwierig. Das sieht man gut bei Kindern, die mit einer postnatalen Gelbsucht kämpfen:

Wie lange der kleine Körper braucht, um diese Stoffe auszuscheiden, lässt erahnen, wie viel Arbeit es von diesem kleinen Organismus verlangt.

Grenzwerte: Welches Wasser ist für Babynahrung geeignet?

Das Bundesministerium für Gesundheit erstellt regelmäßig eine Liste über die Grenzwerte für Wasser, das für die Zubereitung von Babynahrung geeignet ist. Der Vergleich mit den erlaubten Werten im normalen Leitungswasser für Babys ist erschreckend:

Stoff

Grenzwert Babynahrung

Grenzwert Leitungswasser

Natrium

20 mg/l

200 mg/l

Nitrat

10 mg/l

50 mg/l

Nitrit

0,02 mg/l

0,5 mg/l

Sulfat

240 mg/l

250 mg/l

Fluorid

0,7 mg/l

1,5 mg/l

Mangan

0,05 mg/l

0,4 mg/l

Arsen

0,005 mg/l

10 µg/l

Uran

2 µg/l

10 µg/l

Und das ist nur eine Auswahl der Stoffe, die im Leitungswasser vorkommen. Wir wissen aber, dass auch bei nicht aufgeführten Partikeln – darunter Pestizide und weitere Schwermetalle im Trinkwasser – die empfohlenen Grenzwerte für Säuglinge weit unter den tatsächlich vorhandenen Werten liegen. Dazu kommt noch, dass viele dieser Grenzwerte im Alltag regelmäßig überschritten werden.

Muss man denn Babywasser kaufen?

Babywasser ist ein spezielles Wasser, das – in der Regel durch Umkehrosmose gefiltert – mit Calcium angereichert und anschließend in Plastikflaschen abgefüllt wird. Die Hersteller werben damit, dass Babywasser frei von Uran, Arsen, Bakterien und anderen Schadstoffen ist. Ein Test von ÖKO-TEST bestätigte die guten Ergebnisse.

Allerdings ist Babywasser teuer – für den Preis von 1 Liter könnte man 100 Liter Leitungswasser kaufen. Hinzu kommen erhebliche Mengen an Verpackungsmüll durch die Plastikflaschen.

 

Ist eine Osmoseanlage statt Babywasser kaufen die bessere Wahl?

Für viele Familien lautet die Antwort: eindeutig ja – aus gesundheitlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Gründen.

Wie funktioniert Umkehrosmose – und warum können Sie Babywasser selber herstellen?

Um Leitungswasser Baby-gerecht aufzubereiten, nutzen die großen Hersteller von Babywasser dasselbe Prinzip der Umkehrosmose, das auch Ihnen zu Hause zur Verfügung steht!

Die Osmosemembran filtert dabei durch ihre extrem kleine Porengröße bis zu 90–95 % aller gelösten Schadstoffe, Schwermetalle, Pestizide und Mineralien heraus.

 

 

Babywasser selber herstellen

ist heute einfacher denn je: Mit einer modernen Umkehrosmoseanlage für Babys erzeugen Sie zu Hause genauso hochwertiges Osmosewasser für Babynahrung wie die großen Hersteller – kalkfrei, nitratfrei und frei von Schwermetallen.

Zumal Osmoseanlagen heute wirklich erschwinglich geworden sind (bei uns ab 129,75 €). Sie haben Ihre Wasserqualität selbst in der Hand, können absolut sicher sein, keine der im Leitungswasser enthaltenen Umweltbelastungen mittrinken zu lassen – und sparen dabei langfristig Kosten sowie jede Menge Verpackungsmüll.

Fazit: Ist Osmosewasser gut für Babys? Ja – Osmosewasser erfüllt als einzige Filtrationsmethode zuverlässig die strengen Grenzwerte für Säuglinge und ist damit die sicherste, günstigste und nachhaltigste Wahl für die Zubereitung von Babynahrung.